Kann man mit seinen privaten Pornoclips und Sexbildern wirklich Geld verdienen? Und vor allem wie viel?
Pornofilme mit Amateurdarstellern waren schon immer sehr beliebt. Allerdings handelt es sich beim traditionellen Amateurpornofilm nicht um realen Amateur-Content! Er wurden immer von einschlägigen Pornoproduzenten produziert und es wurde lediglich darauf geachtet, dass die mitwirkenden Darstellerinnen eher unbekannt oder sogar ganz neu im Business waren.
Dies änderte sich Ende 2005, als das erste Amateursexportal (Privatamateure.com) online ging. Auf dieser Seite bekam der Pornokonsument plötzlich 100% realen Amateursex. D.h. alle Darsteller sind ganz normale Privatpersonen und es gibt keine Produktionsfirmen, die hinter den Amateurdarstellern und ihren Filmen oder Bilder stehen. Jeder Volljährige kann sich als Amateur anmelden und sein eigenes Bild- oder Videomaterial hochladen.
Privatamateure.com war so erfolgreich, dass in den letzten Jahren ca. ein dutzend weiterer Portale online gegangen sind. Mittlerweile sind diese so beliebt, dass sie die Pornoindustrie in Deutschland schwer ins wanken bringen. Kein Wunder, sind doch alleine bei Privatmateure.com fast 3 Millionen User angemeldet. Nimmt man die anderen Portale hinzu, sind das ca. 5-6 Millionen potentielle Kunden, die diese Form erotischer Unterhaltung eindeutig bevorzugen. Somit ist es auch nicht verwunderlich, wenn die beliebtesten Amateure einig tausend Euro im Monat mit ihren Videos und Bildern verdienen.
Mittlerweile gehen so gut wie alle Portale noch einen Schritt weiter und bieten ihren Amateuren noch mehr Möglichkeiten an, Umsatz zu generieren. Dazu gehört vor allem Telefonsex, bei dem jedem Amateur eine eigene Telefonnummer zugeteilt wird, und Erotikchat per Webcam. Amateurseite.com bietet euch sogar die Möglichkeit an, eure selbst geschriebenen Sexgeschichten online zu verkaufen.
Eine Übersicht über alle Amateursexportale findest du..... hier